Paper Presse

„Als Kind habe er unter Dyslexie gelitten,
erklärtMartin Panchaud seineVorliebe
für den Infografik-Stil. Die Comic-
Kunst hat durch dieses Handicap gewonnen:
eine neue, faszinierende Form des
visuellen Erzählens. „

 

https://www.sueddeutsche.de/kultur/comic-karneval-der-piktogramme-1.4876170?reduced=true

Martina Knoben

Süddeutsche Zeitung

„Lieben ist, wenn zwei Kreise sich überschneiden“

 

Sven Stillich

Zeit WISSEN

Martina Knoben

Der Bund

„Und nicht einmal die größtmögliche Abstraktion der Figuren lässt uns auf Empathie verzich- ten. Eher im Gegenteil: Wir stellen uns die Gesichter dieser bunten Kreise vor, ihre Gefühle, auch ihre Verletzlichkeit. Panchaud nähert sich auf diese Weise als Comic-Erzähler dem Prinzip von Pro-sa an, indem er unsere Phantasie dazu herausfordert, sich ein eigenes Bild der Akteure zu machen.“

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/der-comic-die-farbe-der-dinge-von-martin-panchaud-16717829.html

Andreas Platthaus

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Es gibt die kleinen Wunder in der Literatur oder etwa in der Kunst. Und ein solches kleines Wunder ist zweifellos Martin Panchauds Comic „Die Farbe der Dinge“.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/2063488-Die-Neuerfindung-des-Erzaehlens.html

 

Martin Reiterer

Wiener Zeitung

„Nichts ist, was es scheint in Martin Panchauds Comic «Die Farbe der Dinge».“

https://www.tagesanzeiger.ch/karneval-der-piktogramme-604517611867

Martina Knoben

Tages Anzeiger

Radio

„Die Graphic Novel ist sehr unterhaltsam. Für alle, die nicht so gern Comics lesen ist das Buch ein Glücksfall, weil alles so geordnet ist.

https://www.radiobremen.de/bremenzwei/aktuell/sommerlektuere-krimis100.html

Anja Goerz

Radio Bremen

Farbige Kreise, die sich unterhalten – Martin Panchaud hat sich in seiner Graphic Novel „Die Farbe der Dinge“ für eine so ungewöhnliche, wie überzeugende Erzählweise entschieden. Für die ideenreiche Geschichte eines 14-jährigen Außenseiters hat er einen abstrakten Infografik-Stil entwickelt.

https://www.swr.de/swr2/literatur/martin-panchaud-die-farbe-der-dinge-100.html

FRANK RUMPEL

Radio SWR2

Presse Web

Bewertung:
★★★★★
„Die Farbe der Dinge“ ist optisch ein Augenschmaus und präsentiert sich auch inhaltlich von seiner besten Seite!“

 

https://www.geek-whisper.de/Die-Farbe-der-Dinge

Andreas

Geek Whisper

„Die Farbe der Dinge“ beginnt als Drama, ist zwischendrin ein Road-Movie und endet mit einem „Bang“! Der Leser stellt sich auf die Seite von Simon und fühlt mit ihm, weil die Erwachsenen in der Geschichte in der Regel wenig Mitgefühl zeigen. Trotz der minimalistischen Zeichnungen kann Panchaud mit der Inszenierung punkten, denn ich habe mich als Leser oftmals erwischt, wie ich die fehlenden Interaktionen der Protagonisten in meiner Fantasie ergänzt habe. Und das ist nicht anders, als bei einer herkömmlichen Graphic Novel, im Gegenteil, es lässt dem Leser noch viel mehr Interpretationsspielraum. Die Ansicht im Stil von Infografiken punktet dabei durch ihre nüchterne Anschaulichkeit, verpackt in eine mitreißende Geschichte mit viel Humor und tollen Dialogen. Wer sich von der Optik nicht abschrecken lässt, bekommt eine Graphic Novel spendiert, die ihresgleichen sucht, weil sie eine perfekte Symbiose zwischen „es ist im Buch abgebildet“ und „es passiert nur in deinem Kopf“ darstellt. Gerne mehr davon!

https://www.ntower.de/news/66300-graphic-novel-rezension-die-farbe-der-dinge

 

Dennis Gröschke

Ntower

„Alle Farbschemata sind fest definiert. Selbst beim Eintreten neuer Handlungselemente, wie einer Waffe oder einem Taser wird diese zunächst per Infografik auseinander genommen. Wie in einer Anleitung.“

http://www.serieasten.tv/1c-2m-farbe-der-dinge/ 

Ricarda Eichler

Serieasten.tv

Der Zürcher Comickünstler Martin Panchaud ist eine außergewöhnliche Erscheinung in der Comicbranche. Aufgrund seiner Dyslexie hat er sich in seiner Kunst schon früh mit der symbiotischen Beziehung von Text, Bild und Symbolen auseinandergesetzt. In seinen Comics verbindet er die unmittelbare Zugänglichkeit und universelle Abstrakheit von Infografiken und klassischen fiktionalen Erzählungen. Sprich, seine Comics sind literarische Infografiken.

https://www.comic.de/2020/05/man-liest-bilder-genauso-wie-text/

 

Comic.de

Comic.de

„Das Buch sieht fantastisch aus. Die Dialoge sind großartig und die Geschichte ist grandios. Sie ist zum Teil unglaublich lustig: Nicht nur die Wichsmaschine (ja, im Ernst), sondern sogar der Wal (Name: B-52, 28 Meter, 156584 Kilo) liefern Spitzengags, bis am Schluss klar ist, dass Die Farbe der Dinge eigentlich kein Drama ist, wie es anfangs scheint, sondern eine Komödie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass selbst beim zehnten Lesen noch interessante neue Details deutlich werden. Das Buch hat außerdem einen sehr schönen Einband und ein Lesebändchen, und wer es verschenkt, wird wohl als Supertopchecker gelten. Es ist alles eine einzige Freude.“

 

https://www.comic-report.de/index.php/rezensionen/60-editionmoderne/1559-fg-151

Peter Lau

Comic-Report

Nina Lechthoff

Kunststoff-Spezial: Comic-Talk Podcast

„Wer denkt, im Genre Comic alles gesehen zu haben, der hat Martin Panchauds »Die Farbe der Dinge« noch nicht gesehen. Mit Piktogrammen, Symbolismus und Infografiken erzählt der Schweizer Illustrator eine ergreifende Geschichte von Liebe und Leid. Einen im besten Sinne ungewöhnlicheren Comic wird es diese Saison nicht geben.“

https://www.intellectures.de/2020/04/26/grandios-ueber-den-dingen/

Thomas Hummitzsch

Intellectures.de

„So etwas ist schnell zu viel des Guten – und selten gut. Im Falle von ›Die Farbe der Dinge‹ ist es richtig stark. Denn Panchaud versteht sein Handwerk. Und meistert die Fallstricke, die seiner ungewöhnlichen Erzähltechnik inhärent sind, was sich immer dann offenbart, wenn man zum Beispiel an Bauanleitungen scheitert.“

https://titel-kulturmagazin.net/2020/06/24/comic-martin-panchaud-die-farbe-der-dinge/

CHRISTIAN NEUBERT

titel-kulturmagazin.net

Das Projekt Die Farbe der Dinge

Ein Buch und drei große Erzähl Formate. Das Buch erzählt die Geschichte, die großen Formate erzählen die Welt. Der eine bezieht sich auf den anderen, unabhängig, aber verbunden, um etwas mehr als ihre Summe zu bilden.

Hier ist es die Phantasie, die Königin ist. Die Bilder, die Worte, sind nur dazu da, die Phantasie zu bereichern.

DIE GROßE FORMATE

22nd Victory

22nd Victory 100 x 400 cm,
Es ist DAS Pferderennen, das Simons Leben verändern wird. Es fand 2012 in Ascot, England, statt.

SWANH.NET

SWANH.NET 1024 x 465152 px / 27 x 12307cm. Nachgestellt aus Star Wars Episode IV „A New Hope“.

Wie Hamlet und Ödipus ist Star Wars einer der neuen Mythen. https://swanh.net

Martin Panchaud

Martin ist ein Grafikautor und Autor aus Genf, der in Zürich arbeitet und lebt. Er ist aktiv in den Bereichen Comics, Data Storytelling, große Erzähl Formate sowie Forschung zu experimenteller visueller Kommunikation und Infografik.

Https://martinpanchaud.ch

Mit Unterstützung von:

Ein Projekt von L’Octopode